Von Anfang an waren unsere Mädels nicht wach genug, nicht laufbereit genug und in der Abwehr oft einen Schritt zu spät. Man merkte einigen Spielerinnen an, dass sie ihre Krankheiten noch nicht ganz auskuriert hatten. Dies übertrug sich auf die ganze Mannschaft. Auch die Vorgaben der Trainer wurden nicht umgesetzt und klare Torchancen nicht genutzt. Bis zum 9:9 in der zweiten Halbzeit rannte man stets einem Rückstand hinterher. Danach konnte man sich kurzzeitig auf 2 Tore absetzten, konnte dies aber nicht lange halten und fing sich wieder zwei Gegentreffer zum Ausgleich ein. Am Ende stand es 13:13.
Nun hoffen wir auf eine Revanche im Rückspiel am 13. März um 13:15 in der Jahnhalle, denn wir alle wissen, dass unsere Mädels es viel besser können!  🙂
Es spielten: Paula Ofenstein (Tor); Katharina Löbrich (8), Ann-Kathrin Schlereth (2), Vanessa Rümmelein (2), Patrizia Schmitt (1), Laura Krebs, Janine Krebs, Lena Schmidt, Lisa Lutze, Julia Baldus, Marie Rieth