Die Mannschaft startete gut und legte eine 4:0 Führung vor, im Gefühl der sicheren Führung erlaubte man der HSG einige einfache Treffer, dennoch baute man die Führung bis zum Pausenpfiff auf 17:9 aus.

Auch im zweiten Abschnitt hielt man den Rhythmus und setze sich weiter ab. Ihr spielerisches Vermögen zeigten die Jungs leider nur phasenweise, hier holpert es noch etwas nach den vielen Verletzungen. Auch die Abwehr muss in ihrer Konsequenz noch zulegen. Das Tempo konnte man über die gesamte Spielzeit hochhalten. Verdient holte man sich die Punkte in Dreieich.

Es spielten: Christian Müller, Marc Kaiser, Fabian Seuring (9), Silas Dietermann, Tobias Lehmann (6), Raphael Schulz (1), Luca Morgano (8), Marcel Karpf (4), Dennis Hottes (7), Nils Kohl, Tobias Raab

Auf der Bank:    Holger Schulz, Rainer Lehmann

 

das schreibt der Gegner:

Bürgel wird Favoritenrolle gerecht:
Die TSG Bürgel war heute für die männliche D1-Jugend der HSG Dreieich einige Nummern zu groß, was in Zahlen eine 20:35 Niederlage bedeutete.

Glücklicherweise halfen einige Spieler der D2 kurzentschlossen nach ihrem eigenen Spiel aus, sonst wäre man ohne Auswechselspieler angetreten. Aber trotz der hohen Niederlage hat man phasenweise mithalten können.

Gerade in Halbzeit eins, nachdem man den Start beim 0:4 völlig verschlafen hatte, konnte man einen 8:7 Lauf zum zwischenzeitlichen 8:11 für Bürgel hinlegen. Nach dem 9:13 verfiel man wieder in den Trott der ersten Minuten, zu wenig Bewegung und inkonsequent im Abwehrverhalten, was Bürgel zum 9:17 Halbzeitstand nutzte.

Die zweiten 20 Minuten verliefen ähnlich wie die erste Halbzeit. Bürgel spielte mit viel Tempo und konsequentem Druckspiel und in der Abwehr druckvoll offensiv. Da die HSG immer wieder zu wenig Bewegung ohne Ball im Angriff hatte zog Bürgel ab dem 16:26 weiter davon und vergrößerte den Abstand bis Spielende auf 20:35.

„Bürgel ist sicher eines der stärksten Teams in der D-Jugend im Bezirk, da können wir nur lernen. Trotz der deutlichen Niederlage haben wir heute für unsere Verhältnisse nicht schlecht gespielt, auch wenn immer wieder zu wenig ohne Ball im Angriff gelaufen wird und durch viel Prellen des Balls oft technische Fehler produziert werden“, sagte Milner nach dem Spiel.

Es spielten: Mika Grom (Tor); Saimen Lenhardt, Bastian Bohr, Eileen Bittner (3), Florian Hiller (1), Felix Wltschek (7/1), Fabian Bläsing (6), Felix Machner (1), Paul Teufel (1) und Svend Sonström (1).

Spielfilm: 0:4, 2:6, 4:7, 6:9, 8:11, 9:13, 9:17 // 12:22, 14:25, 16:26, 18:32, 20:35

Trainerin: Aileen Milner

Betreuer: Björn Ostheimer