Auch wenn schnell klar war, wer das Spielfeld als Sieger verlassen würde, taten sich die Bürgeler schwer. Zwar kassierte man in der ersten Halbzeit nur 5 Gegentore, hätte aber mit mehr Laufbereitschaft den Gegner noch mehr stören und unter Druck setzen können. Gewonnene Bälle in der Abwehr wurden oftmals zu langsam nach Vorne getragen, sodass man meist ins gebundene Spiel 6:6 musste. Bei einigen ausgelassenen Torchancen, ging man mit 12:5 in die Kabine.

Zu Beginn der zweiten Hälfte ging die Ordnung dann völlig verloren und man brachte die Gastgeber durch mangelndes Abwehrverhalten zurück ins Spiel. Erst nach einer Auszeit beim Stand von 16:12 zeigten die Bürgeler mehr Einsatz. Nun wurde im Angriffsspiel besser in die Lücken gestoßen und nicht mehr so viel quer gelaufen. Am Ende reichte es zu einem 28:17-Erfolg ohne spielerisch jedoch zu überzeugen.

Es spielten: Alessandro Lega; Benedikt Bastian (5), Lukas Georg (4), Martin Komarnicki (1), Sven Nast (3), Michael Ritter, Marius Ritz (4), Lendrik Schäfer (1), Florian Tremmel (5) und Denis Zahn (5).