Von Beginn an war klar, dass die Mädels nur über eine gute Abwehrleistung und viel Tempo im Angriff zum Sieg kommen würden. In der ersten Halbezeit wussten sich die Mädels im Angriff gut durchzusetzen und konnten ein ums andere Mal Marie am Kreis frei spielen oder selbst aufs Tor ziehen. In der Abwehr schaffte man es jedoch nicht die starke Mittespielerin der HSG unter Kontrolle zu bringen, die es immer wieder schaffte selbst ein Tor zu erzielen oder ihre Mitspielerinnen in Szene zu setzen.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich zunächst das gleiche Bild. Die Mädels waren nicht in der Lage in der Abwehr konsequenter zuzugreifen und ließen immer wieder leichte Tore zu.  Im Angriff spielte man auf einmal zu hektisch und schloss oft unvorbereitet ab. So konnten die Gastgeber nochmals auf drei Tore herankommen. In der Endphase fingen sich die Mädels jedoch wieder, spielten in der Abwehr stabiler und könnten über Gegenstöße einfach zum Torerfolg kommen. So konnte man im Endeffekt einen 28:22 Erfolg verbuchen.

Es spielten: Lisa-Marie Lutze; Katharina Löbrich (11), Ann-Kathrin Schlereth (9), Marie Rieth (5), Vanessa Rümmelein (2), Patrizia Schmitt (1), Julia Baldus, Laura Lenort, Laura Krebs, Shirin Strohl.