Im ersten Spiel traf der TSV Klein-Auheim II auf die HSG Maintal und trennten sich 23:23 unentschieden.

Im zweiten Spiel trafen die beiden Mannschaften der TSG und der HSG Maintal aufeinander, beide Spielen auch in der Runde gegeneinander und kennen sich schon seit einigen Jahren. Die TSG ohne 6 Spielerinnen angetreten konnten zu Beginn stark aufspielen und sich mit 7:0 in den ersten Minuten absetzen. Die offensive Abwehr stand sehr gut und wurde von einer starken Torfrau unterstützt. Jeder Fehler der HSG wurde mit einem Tor bestraft. Im Angriff wurde gut durchgespielt und die freie Mitspielerin gesucht, die auch sehr oft gefunden wurde. Zur Halbzeit stand es 14:3 für die TSG.

Schon jetzt war das Spiel gelaufen, dennoch interessierte das Ergebnis wenig, vielmehr Wert legte man auf die Spielweise, die man weiter verbessern wollte. Das Tempo wurde hoch gehalten, doch mit zunehmender Spielzeit schlichen sich auch die ein oder anderen Fehler ein, die es der HSG Maintal erlaubten den Spielstand noch zu verkürzen. Grund hierfür war auch die kleine Auswechselbank der TSG. Gegenüber stand eine fast vollbesetzte Bank der HSG. Am Ende hieß es verdient 21:14 für Bürgel.

Im letzten Spiel und nur nach 10 Minuten Pause, die größtenteils nur mit dehnen verbracht wurde, stand das nächste Spiel gegen die gastgebende Mannschaft des TSV Klein-Auheim II an. Da man in der Vergangenheit schon öfters gegen diese Mannschaft gespielt hatte, wusste man genau auf was man zu achten hatte. Die Abwehr wurde erneut offensiv ausgerichtet und eroberte sich hierdurch einige Bälle. Zunächst blieb das Spiel spannend, doch mit der Zeit setzte sich die TSG ab und konnte mit einem 6:0-Lauf beim Stand von 6:4 das Spiel mit 12:4 frühzeitig die Weichen auf Sieg stellen. Mit 13:6 ging es in die Halbzeitpause.

Aufgrund der bis jetzt schon gespielten 60 Minuten, konnte man den Mädels ansehen, das sie schon recht müde waren, doch mobilisierten sie alle restlichen Kräfte und schafften es das Spiel mit 27:15 für sich zu entscheiden. Zwar wären über 30 Tore möglich gewesen, doch eine nachlassende Chancenauswertung verhinderte dies.

Fazit:
Die TSG-Mädels haben gezeigt, dass sie in den letzten Wochen hart an sich gearbeitet haben. Der Ehrgeiz immer mehr zu wollen, war klar in ihren Augen zu erkennen. Schön war es auch zu sehen, dass man sich trotz des Fehlens von 6 Spielerinnen so deutlich durchsetzen konnte. Jede Spielerin überzeugte und genossen jede Minute. Macht weiter so!

Es spielten:
Winterstein; Mastroserio (14/2), Tremmel (13), Cuber (6), Frank (5), Kaufhold (3/1), Sittler (3), Schäfer (2), Millmann (2/1).