Zu Beginn des Spiels kamen die Spielerinnen der TSG nicht ins Spiel. Viel zu passiv und ängstlich wurde gegen die Gegner agiert, so kam es dass man bereits nach einigen Minuten 1:3 in Rückstand lag. Zwar konnte man das Spiel nochmals zum 4:4 ausgleichen, doch nutzte das Ausbäumen nichts, und ging mit 5:9 in die Halbzeitpause.

Nach einer deutlichen Ansprache und der Bitte die unnötige Angst abzulegen, schafften es die Mädels für 10 Minuten sich auf ihre Stärken zu konzentrieren. Mit einem 5:0-Lauf schaffte man es eine 10:9-Führung zu erspielen. Doch nun schaltete man unerklärlicherweise wieder mehrere Gänge zurück und das Spiel blieb ausgeglichen. Anstatt den Sack am Ende zu zumachen, nutzte man die klarsten Chancen nicht und verlor am Ende völlig unnötig mit 13:14.

„Ich kann mit der Leistung nicht zufrieden sein. Zwar stimmte die kämpferische Einstellung der zweiten Spielhälfte, doch wenn man allein 16 freie Chancen nicht nutz, hat man es einfach nicht verdient das Spiel zu gewinnen!” kommentierte Boris Wolf sehr enttäuscht das Spiel seiner Mannschaft.

Es spielten: Winterstein; Demes (4), Mastroserio (3/1), Tremmel (3), Memovic (2), Appel (1), Scheuermann, Millmann, Kaufhold, Chowanietz, Sittler, Frank.

Zeitstrafen: TSG 2 – SG 1
Siebenmeter: TSG 1/4 – SG 2/3

Schiedsrichter: Thomas (TSG), da der angesetzte SR nicht erschien. – mit guter Leistung.