Dieses gelang zu beginn der Partie, man setzte sich schnell auf 4:1 ab. Plötzlich kam es zu einem kleinen Bruch im Spiel der TSG, klare Chancen wurden nicht genutzt, Siebenmeter verschossen und in der Abwehr agierte man extrem fahrlässig. Die HSG nutzte nun die Freiräume in der Bürgeler Deckung und schoss vier Tore in Folge. Daraufhin nahm Bürgel bereits nach 9 min. ein Team-Timeout, man nahm sich vor wieder konzentrierter zu arbeiten. Was auch gelang, man schoss jetzt selber 5 Tore, wobei Marlene Winter ein lupenreiner Quattrick (vier Tore in Folge) gelang, nun stand es 9:5! Dies gab jedoch keine Sicherheit, man ging nur mit einem 10:8 in die Kabine, in dieser wurde esnun ein wenig lauter als sonst.

Die Worte halten den Mädels, zum Wiederanpfiff, wohl noch in den Ohren. Denn man legte los wie die Feuerwehr, vom 11:8 über das 17:10 bis hin zu 20:11 setzte man sich ab. Doch an diesem Tag legten die Mädels wenig Konstanz an den Tag, so kam es wieder zum Bruch im Bürgeler Spiel. In den letzten Minuten konnte man nur noch 3 von 9 Chancen nutzen, sodass es am Ende „nur” 23:15 für die Gäste ausging. Es bleibt festzuhalten, dass an diesem Tag unsere rechte Seite das Prunkstück war, Marlene Winter und Michelle Schmitt erzielten zusammen 13 der 23 Tore für die TSG Bürgel.

Es spielten: Kamer; Winter (7), M.Schmitt (6), Hof (3), C.Schmitt (3), Protzel (1), Kaufhold (1), Armbruster (1), Hoffman (1), Geyer und Polat