Am vergangenen Samstag musste die Mannschaft der wCJ aufgrund diverser Ausfälle mit nur sieben Spielerinnen im letzten Gruppenspiel beim OFC antreten. Trotz allem konnten sie das Spiel mit 14:20 (6:10) für sich entscheiden.
Die Gastgeberinnen gingen zwar zu Beginn mit 1:0 in Führung, doch war dies die einzige Führung, die nicht weiter ausgebaut werden konnte. Auf beiden Seiten war in der Abwehr hart, im großen und ganzen aber noch fair, agiert worden. Für den Zuschauer war sehr früh zu erkennen, dass es sich hier um ein richtiges Stadtderby handelt, und beide Seiten nichts zu verschenken haben. Beide Mannschaften trennten sich nach der ersten Spielhälfte beim Spielstand von 6:10.
In der zweiten Halbzeit hatte der OFC seine Mannschaft umgestellt und drehte so richtig auf. So war es ihm gelungen, sich im Angriff deutlich besser durchzusetzen und hierdurch hin und wieder zu verkürzen. So witterte der Gegner ein wenig Siegesluft und es war in der Folge nicht verwunderlich, dass sowohl im Angriff als auch in der Abwehr mehrere Schippen seitens der Kickers aufgelegt worden sind. Das Spiel nahm daher an Härte zu und so kam es, dass im gesamten Spiel für die TSG etwa acht Siebenmeter gepfiffen worden sind, die leider nicht alle verwandelt werden konnten.
Das Spiel endete mit den für ein Stadtderby üblichen Blessuren beim Spielstand von 14:20.
Die Gruppenphase ist nun beendet und die Bürgelerinnen haben sich mit dem 2. Platz in der Bezirksgruppe 2 für die Endrunde um die Bezirksmeisterschaft qualifiziert. Am  kommenden Wochenende müssen sie sich dem Erstplatzierten der Bezirksgruppe 1, sprich der SG Bruchköbel auswärts stellen. Hierzu muß die Mannschaft ungewohnt früh raus. Anpfiff ist am So., 04.03.2018, um 10:45 Uhr, in der Bruchköbeler Dreispitzhalle.
TSG: Dietermann, Dhawan, Bizzit, Koch, Schultz, Scherling, Gümüstekin