Oberliga-Einteilung der Herren ist erfolgt!

Der Hessische Handball-Verband (HHV) hat für die Spielzeit 2021/2022 die Einteilung der Oberliga Hessen der Männer vorgenommen. Die beiden Staffeln (Nord und Süd) werden durch eine Linie, welche durch das Main-Kinzig-Kreis gezogen wird, eingeteilt. Damit ergibt sich folgende Einteilung:

Nord: TV Petterweil, HSG Kleenheim-Langgöns, HSG Großenlüder/Hainzell, HSG Wettenberg, SG Bruchköbel, HSG Pohlheim, TSV Vellmar, MT Melsungen II

Süd: TSG Offenbach-Bürgel, MSG Umstadt/Habitzheim, SG RW Babenhausen, HSG Breckenheim/Wallau/M., Tus Dotzheim, TSG Münster, HSG Hanau II, TuSpo Obernburg.

Der Start der Runde ist für das Wochenende 30./31.10.2021 geplant.

„Ich habe damit gerechnet, dass die Einteilung so aussehen könnte. Die Top-Mannschaften der vergangenen Spielzeiten, wie z.B. die HSG Pohlheim haben wir nicht in unserer Staffel, nichtsdestotrotz dürfen wir keinen Gegner unterschätzen. Auf der anderen Seite brauchen wir uns auch nicht verstecken. In unserer Mannschaft steckt viel Potenzial und die Jungs haben wieder richtig Lust den Ball in die Hand zu nehmen. Das Ziel wird sein, in jedem Spiel Vollgas zu geben und in die Aufstiegsrunde zu kommen. Unsere Gruppe scheint auf dem Papier einfacher zu sein, doch uns erwarten viele Derbys und unangenehme Gegner. Ich habe vor jeder Mannschaft großen Respekt.“ so der neue TSG-Trainer Marko Sokicic.

Kapitän und Torhüter Silahan Gezer freut sich auf die kommende Runde und die neuen Aufgaben: „Ich persönliche finde die Gruppierungen sehr spannend und ausgeglichen. Leider fällt mit der SG Bruchköbel ein Derby weg. Im Ganzen muss mal jetzt erstmal abwarten, wie die ganzen Mannschaften aus der Pandemie rauskommen. Wie ist der Fitnesszustand bzw. wie haben sich die Teams verstärkt. Ich glaube die Karten wurden neu gemischt und für mich gibt es keine Favoriten. Der Kader ist bei uns komplett zusammengeblieben. Wir haben in dieser schwierigen Zeit zusammengehalten und möchten jetzt den nächsten Schritt in unserer Entwicklung machen. Besonders freue ich mich wieder auf die Zuschauer und die ESO Sportfabrik.“

Fotos: © rené spalek • photography • www.spalek.com