Finale! TSG Offenbach-Bürgel begeistert beim Quick-Cup

Was für ein Auftakt beim Quick-Cup 2026! Unsere TSG Offenbach-Bürgel hat sich mit einem starken 37:32-Erfolg gegen die HSG Dotzheim/Schierstein den Einzug ins Finale des eigenen Vorbereitungsturniers gesichert.

Vor einer tollen Kulisse in der Sportfabrik zeigte unsere Mannschaft von Beginn an eine konzentrierte und spielfreudige Leistung. Nach einer starken Anfangsphase setzte sich das Team früh ab und erspielte sich bis zur Halbzeit eine komfortable 21:12-Führung. Besonders das schnelle Umschaltspiel sowie die breite Verteilung der Tore sorgten immer wieder für Begeisterung auf den Rängen.

Auch wenn die Gäste nach dem Seitenwechsel nie aufgaben und den Rückstand zwischenzeitlich verkürzen konnten, behielt unsere Mannschaft jederzeit die Kontrolle. Mit viel Einsatz, Spielfreude und mannschaftlicher Geschlossenheit brachte die TSG den verdienten 37:32-Erfolg sicher ins Ziel.

Offensiv präsentierte sich die Mannschaft besonders variabel. Gleich mehrere Spieler trugen sich mehrfach in die Torschützenliste ein. Bennet Köbe führte die interne Wertung mit sieben Treffern an, unterstützt von Peer Kreuzkam (5), David Lubar (4), Christopher Hofmann (4), Jonas Goßmann (4) sowie Spielertrainer Nico Büdel (4). Diese geschlossene Teamleistung macht Lust auf mehr.

Im zweiten Halbfinale ließ die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim dem TV Groß-Umstadt beim 33:21-Erfolg keine Chance und komplettierte damit das Finale des Quick-Cups.

Nun wartet auf unsere Mannschaft das große Endspiel – und damit die Chance, den eigenen Quick-Cup vor heimischem Publikum zu gewinnen. Die Voraussetzungen sind geschaffen, die Vorfreude ist riesig und wir freuen uns auf ein spannendes Finale mit hoffentlich vielen Handballfans in der Sportfabrik.

Nico Büdel, Spielertrainer der TSG Offenbach-Bürgel:

Wir haben über weite Strecken eine engagierte und geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Besonders mit der ersten Halbzeit können wir sehr zufrieden sein. Natürlich gibt es noch einige Dinge, an denen wir bis zum Saisonstart arbeiten müssen, aber der Finaleinzug beim eigenen Quick-Cup ist ein schöner Erfolg und eine gute Standortbestimmung.“

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