Offensivfeuerwerk zum Jahresabschluss – Berler Bulls schlagen Baunatal mit 40:34

Die TSG Offenbach-Bürgel hat sich mit einer starken Leistung aus dem Handballjahr 2025 verabschiedet. Vor heimischer Kulisse in der Sportfabrik Stadtwerke Offenbach setzten sich die Berler Bulls in der Männer-Regionalliga mit 40:34 (20:19) gegen den GSV Eintracht Baunatal durch und boten den Zuschauern ein temporeiches und torreiches Handballspiel.

Von Beginn an war klar, dass beide Teams den Weg nach vorne suchten. Die Bulls erwischten den besseren Start und gingen früh durch Nils Lenort in Führung. Dennoch blieb die Partie in der Anfangsphase ausgeglichen, da Baunatal immer wieder Lücken in der Abwehr fand. Bürgel zeigte sich davon unbeeindruckt und setzte auf eine breite Offensivleistung. Besonders Luca Gaydoul, Nils Lenort und Niels Prüfert sorgten mit wichtigen Treffern dafür, dass die Hausherren das Tempo hochhielten.

Trotz zahlreicher Zeitstrafen und einer intensiven Spielweise auf beiden Seiten gelang es der TSG, sich kurz vor der Pause leicht abzusetzen. Mit einer knappen, aber verdienten 20:19-Führung ging es in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Berler Bulls spürbar den Druck. Angeführt von einem treffsicheren Nils Lenort, der alle seine Siebenmeter sicher verwandelte und insgesamt zehn Tore erzielte, zog Bürgel Schritt für Schritt davon. Auch im Rückraum zeigte sich die TSG variabel und gefährlich: Gaydoul (7 Treffer), Prüfert (5) sowie Büdel, Köbe und Kaiser trugen entscheidend zum Offensivdrang bei.

Baunatal versuchte, mit Einzelaktionen dagegenzuhalten, doch immer dann, wenn es enger zu werden drohte, hatte die TSG die passende Antwort parat. In der Schlussviertelstunde spielten die Bulls ihre Angriffe konsequent zu Ende und nutzten Fehler des Gegners eiskalt aus. Spätestens beim 38:31 war die Vorentscheidung gefallen.

Mit dem 40:34-Endstand unterstreicht die TSG Offenbach-Bürgel ihre Heimstärke und ihre offensive Qualität. Die Berler Bulls belohnen sich mit zwei verdienten Punkten und gehen mit Rückenwind in die Weihnachtspause – ein gelungener Abschluss eines intensiven Handballjahres.

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